LCFF 2026: „LA GRINTA“ - Premiere
„LA GRINTA“ ist ein vielstimmiges und schonungslos zeitgenössisches Epos, das das Konzept der Resilienz in einer Gesellschaft untersucht, die von Leistung und sofortigem Erfolg besessen ist.
Mit einer Bildsprache, die das Reale und das Surreale vermischt, bietet „GRINTA“ keine einfachen Antworten, sondern zwingt dazu, den Widersprüchen unserer Zeit ins Auge zu sehen, denn manchmal besteht wahre Stärke nicht darin, seine Entschlossenheit laut zu verkünden, sondern einfach darin, den Mut zu haben, nicht aufzugeben, auch wenn niemand zusieht.
„La Grinta“ bietet weder einfache Antworten noch tröstliche Lösungen: Vielmehr konfrontiert es den Zuschauer mit den Widersprüchen unserer Zeit und lädt ihn ein, sich in Momenten des Zweifels, der Anstrengung und des stillen Widerstands wiederzuerkennen. Denn vielleicht liegt die wahre Stärke nicht darin, seine Entschlossenheit zur Schau zu stellen oder um jeden Preis zu gewinnen, sondern darin, weiter da zu sein, auch dann noch standhaft zu bleiben, wenn alles ins Wanken gerät, und den Mut zu finden, nicht aufzugeben – vor allem, wenn niemand zusieht.
Regie: Manuel Ronda
Regieassistenz: Elena Fokina
Kostüm- und Maskenleitung: Steffi Metzner
Licht-, Ton- und Technikgestaltung: Andrea Ferrari und Jacopo Sidari
Darsteller
Adriana Bardi, Flurina Birri, Francesco Daglia, Tim Frey, Simon Heigl, Willi Hohnwald, Benjamin Koch, Finn Meyer, Martina Parenti, Laila Ponader
Ab 12 Jahren | 60 Min. ohne Pause | Bewegungstheater, ohne Worte, mit Live-Musik

